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Manchmal Leben sacht berühren Und die Andern sanft erspüren Aus der Dunkelheit entfliehen Träumend mit den Wolken ziehen Alles Alte nach sich lassen Und Vergangenheit nicht hassen Und die Zukunft sonnig sehen Ach wie wär das Leben schön. Manchmal nicht alleine sein Unsicherheit, Zweifel und Pein Wenig Fehler machen wollen Und den Andern Achtung zollen Trotzdem aber unvollkommen Was hat man sich vorgenommen |
Und durch Schmerz mit Frust und Wut Macht man schlimmer nur statt gut. 'S ist des Lebens Prüfungszeit So man dazu stets bereit Was wird bleiben, wenn man geht Und dereinst vorm Ende steht Was wird zähl’n von der Person Dieser Kauz, was war der schon Alles wollt er besser wissen Immer hat er klug geschissen Ist egal, wie es gemeint Ist egal, ob er geweint Ist unwichtig, was er dachte Wichtig ist das, was er machte. |
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Fehler hat er viel gehabt Diesen, jenen gern gehabt Ja vielleicht, vielleicht auch nicht Nichts genaues weiß man nicht Und so ist’s von Alters her Stets gibt's Sorgen und Malheur Wer nichts macht, macht nichts verkehrt Und viel irrt, der viel erstrebt Und viel in die Irre geht Schön, nimmt man ihn trotzdem an Schön, wenn man verzeihen kann Denn so ist es zweifelsfrei Keiner ist sich einerlei.
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