Traumzeit

 

Ein Traum drängt sich empor zum Licht
im Dunkel fühlte er sich nicht
bewundert von den Menschenmassen
die er berührt, doch nicht zu fassen
entschwebt er lächelnd in das All
das ist bei Träumen meist der Fall.
Die Menschen da in ihren Betten
sie lächeln glücklich, diese Netten
bis sie ihr Tagwerk morgens weckt
der Traum vergessen... der sie neckt.

 

Doch möcht ich mit dir immer träumen

des Lebens Sinn niemals versäumen

und denk ich träumend mich zu dir

in den Gedanken mich verlier

wie es wohl wär mit dir allein

in Regen und bei Sonnenschein

ob du mich neckst oder verstehst

wenn ich bei dir bin, du dich regst.

 

Möcht viele Träume mit dir träumen

möcht alles fassen, nichts versäumen

mit dir Musik hör'n bis es Nacht

Gedanken lesen, leise, sacht

die Haut berühren, wärmend streichen

mit meinen Lippen dich erreichen

mich raufen, kabbeln, lieben, leben

und alles wird 'nen Sinn ergeben....

 

 

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