Tagträumer
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Sonne glutrot an den Himmel gehaucht Der volle Mond erwacht am Horizont In rotes Abendlicht getaucht Erwachen langsam träumend Sinne Oh Mensch, ich glaub, ich spinne.
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Gedanken streifen dein Gesicht Im Widerschein des Augenblicks Fühl’ Wärme, die die Haut ersehnt Und Gleichklang der Gefühle In abendlicher Kühle.
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Im leisen Abendwinde wiegt Der Nachtmahr schon sein Haupt Und langsam schweigt die Abendwelt Der Himmel dunkelt träumend Gefühle überschäumend.
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