Sonne
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Die Wolken ziehen am Himmel sacht Wattebällchen weiß und zart gemacht am blauen Himmelshintergrund tun sie uns uns're Träume kund. Wie Schäfchen, zierlich, zart und weise begeben sie sich auf die Reise von mir zu dir im Augenblick und verspürst das große Glück mich zu erreichen in der Ferne durch Wolken grüße ich dich gerne. Sanft bläst der Wind von Osten her und treibt sie zu dir vor sich her. Die Sonne lacht, freut sich mit dir wenn du sie siehst, sie sind von mir. Sie sind ein Gruß aus Zärtlichkeit ein weißer Traum der Sinnlichkeit.
So sink in ihrem Schatten hin dort, wo auch ich geborgen bin. Der Frühlingswind weht lau und warm und hält die Sonne dir im Arm dass du nicht fröstelst und erkrankst der Sonne für ihr Strahlen dankst. Sieh dich nur um, wie rings umher die Knospen sprießen Blütenmeer Schneeglöckchen, Krokus, Winterling gar manches zarte, scheue Ding will uns das Auge schier erfreuen der Winter weicht nun voller Reuen. So nimm dein Glück in deine Hände und gib es weiter ganz behende. So viele Menschen sehnen sich nach etwas Liebe sicherlich. Das Strahlen, dass du sendest hier kehrt lächelnd dann zurück zu dir. Vergiss den Unmut, Winters Lasten im Frühling braucht man nicht mehr fasten
und wenn der Sommer zieht ins Land dann halt ich lächelnd deine Hand. Gut, was die Sonne alles kann mit Wärme, leuchtend hell sodann dazu des Frühlings frische Windeskraft die jeder Seele Lachen schafft.
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