In das Licht

 

In meinen Träumen

den endlosen Räumen

gleit ich in das Licht.

 

Da werd ich gehalten

da lässt du mich walten

geborgen durch dich.

 

Von Gedanken getragen

und den Sinnen, die wagen

durchstöberst du mich.

 

Hier lern ich dich kennen,

beim Namen dich nennen,

doch erkenne ich nicht einmal mich.

 

Im Traume so sinnlich

begehrend und kindlich

genießend lab ich mich durch dich.

 

Doch find ich hier Wahrheit

gewinne ich Klarheit

und weiß: es ist nur durch dich.

 

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