Du da

Du da, der du das da liest
Du da, der zu viel denkt
Du da, der manchmal feige ist
Du da, den niemand lenkt
Du da, der du es niemals wagst
Du wirst es nie erkennen
Nicht wissen, wenn du wirklich sagst
Wir sollten uns schon kennen
Und würden nicht den heißen Brei
Umschleichen wie die Katzen
Doch reden und das, was bewegt
Sich mal bewegen lassen.
Zu viel wird ja interpretiert
Sollt man zu wenig wissen
Zu viel vermutet und zerdacht
Und vieles wirkt zerrissen
Doch Freund, das weißt du schon von mir
Sollst dich in mir erkennen
Vor der Erkenntnis kommt die Tat
Man muss sie nur benennen.


 

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