Stadtansichten sind recht einfach zu vermitteln, man muss sich nur auf den Weg machen und die Augen aufhalten, überall ist sehenswertes...





Prunkvoll, prächtig und doch Alltag in Wien, selbstverständlich.


Wie zum Beispiel auch das Hotel Sacher...
(und eigentlich wollte ich diesen Pferdemenschen fotografieren und nicht
den Portier und mich selbst)

Die Fiaker gehören zum Stadtbild und die armen Pferde taten mir schon leid in der Sommerhitze. Wer fährt auch bis spät abends nur Touristen durch die Stadt...



Die Bilder auf dem Haus - fröhliche Landarbeiter - erinnern ein wenig an sozialistischen Realismus... aber nur ein bisschen.

Das Steffele spiegelt sich in diesem Glasbau gar trefflich.

Diese Gestalten sind gern bereit, sich für ein wenig Manna mit Touristen
fotografieren zu lassen, was nun nicht immer gut aussieht - oder doch?

Und jene ist auch die einzige Baulücke, die ich mal erwischt habe...




Vor der Hofburg ist natürlich auch immer Andrang.












Eine recht spannende Lösung, so finde ich, ist hier die Verknüpfung des Alten mit Neuem.






Und in der Hitze hofft man, dass doch mal ein paar Tropfen erfrischenden Nasses sich auf die Erde verirren könnten, aber nein, alle Hoffnung ist vergebens, dennoch bieten auch die Wolkenformationen reizvolle Einsichten.




Wie auch die Pflanzen an manchem Gebäude zu beachten sind, die sich schlingend bemühen, zu begrünen.


Straßencafeatmosphäre.




Oh, du lieber Augustin, alles ist hin


Und eine der seltenen Grafittis direkt gegenüber dieses ehrwürdigen Gebäudes:
"Wer andern eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät." Ah ja.



"Wir ziehn heut abend aufs Dach" so sangen wohl irgendwann einmal schon Hoffmann und Hoffmann. Auf den Straßen tobt das Leben.








Verpackungskunst...



Da frag ich mich doch glatt: wie kriegen die über eine Million Leute in das Häuschen?
Nacheinander? Wie lange werden die brauchen? Mathematiker vor!











