Das erste, was mir im Hotel EXPO in Prag auffiel, war dieser kleine Kerl, der sich da auf der Fensterbank umher lümmelte und las. Die Künstlerin hieß Lea Vivot. Am nächsten Morgen wurden gleich noch mehr so putzige Gestalten entdeckt...
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Doch nun nichts wie rein in die Stadt und nach weiteren Sehenswürdigkeiten schauen...

Aussteigen an der U-Bahn-Station Muzeum führt direkt auf den Wenzelsplatz. Schön. Auf ins Getümmel zu den anderen Tausenden von Touris...

und immer schön nach vorhandenen Kuriositäten gucken

wie zum Beispiel nach den Prager Tauben


Das sieht sehr stark nach Menschwerdung aus... also weiter und architektonische Details suchen - und finden.


Hier wittere ich viele nette weitere Statuen... auf der berühmten Karlsbrücke









Und durch das letzte Tor rein und zurück ins Gewühle...

Aber ich habe es nun mal auf die komischen Gestalten abgesehen...










Im Schlossgarten muss man damals auch schon ganz schön geprügelt haben...






Auch auf der anderen Seite des Hradschin wird gehauen und gestochen.

und nun zu anderen Einblicken der goldenen Stadt: